• -Homöopathie
    -Faszientherapie
    -Schmerztherapie
    -Akupunktur
    -spagyrische Heilmittel
  • -kinesiologische Testverfahren

 


Homöopathie:

„Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur)

So formulierte Samuel Hahnemann seine alternative Heilmethode.

Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die,

an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemütliche und geistige Charakter“ des Patienten berücksichtigt werden solle.

Zur Herstellung der Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer sogenannten Potenzierung unterzogen, das heißt,

sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben.

Naturheilpraxis Mark Kempin Bad Grönenbach

 

Spagyrik:

bezeichnet die pharmazeutische und therapeutische Umsetzung der Alchemie.

Hierbei werden pflanzliche, mineralische und tierische Ausgangssubstanzen mit Hilfe chemischer Verfahrenstechniken zu Spagyrika verarbeitet.

Hierbei wird in einem fortlaufenden Rhythmus „Gutes“ vom „Schlechten“ getrennt und weiter ausschließlich das „Gute“ wieder miteinander verbunden.

So entstehen in einem immer wiederkehrenden Prozess aus Mazeration (einlegen in Wasser oder Öl) und Destillation Urtinkulturen,

die in weiteren spagyrischen Prozessen zu hochwirksamen Heilmitteln vermischt werden.

 

               Naturheilpraxis Mark Kempin Bad Grönenbach

 

Die Dorn Methode

Der Unterallgäuer Sägewerksbesitzer Dieter Dorn entwickelte diese Therapiemethode. Sie ähnelt etwas einer chiropraktischen Behandlung, ist aber doch um vieles sanfter. Begonnen wird jede Dorn Sitzung mit dem Beinlängentest. Dann werden auf sanfte Weise aus Bewegungen heraus Gelenk- und Wirbelfehlstellungen korrigiert. So ist oft schon nach einer Sitzung eine Schmerzreduzierung oder -freiheit zu erreichen.

 

Faszientherapie

Faszien sind feine, zähe bindegewebige Häute, die jeden Muskel, Knochen, die Organe und selbst die Nerven umhüllen. Sie haben keinen Anfang und kein Ende sondern sind als Geflecht von sich überlagernden, nahtlos ineinander übergehenden, derben Häuten zu verstehen. Die Spannung dieser Faszien wird vom autonomen Nervensystem beeinflusst. Stress verursacht eine größere Anspannung, Gelassenheit entspannt das Fasziengewebe. Auch durch Operationen, Schonhaltungen oder Bewegungsmangel können sich Faszien verkürzen, verhärten oder verkleben. Dies grenzt den Bewegungsspielraum unserer Muskulatur, oft auch schmerzhaft, ein. Dadurch kommt es zu Schmerzzuständen, oft auch an Körperstellen, die weitab der Faszeinverklebung liegen.

Durch gezielte Dehnungen ist es nun möglich, diese Verklebungen zu lösen und damit die Schmerzen zu verringern oder ganz zu beseitigen. Hierbei ist die Zusammenarbeit von Therapeut und Patient von sehr wichtiger Bedeutung, denn nur durch Weiterführung der Übungen erreicht der Patient eine langfristige Schmerzfreiheit.

 

 


 

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